Guatemala

 

 

 
Guatemala und seine wichtigsten Berge und Fluesse.
Blick auf die Vulkane beim Lago de Atitlan von Panajachel aus.
Drei gewaltige Vulkane saeumen denSee.
Sehr haeufig wird immer noch Lava ausgespuckt.
Ein kleines verschlafenes Oertchen am See.
Grosser Waeschetag.
An den Farben und dem Muster ist die Herkunft sofort erkennbar.
Sonntags is grosser Markttag.
Alles trifft sich am Zocalo, im Zentrum.
Voellig ueberaschend geraten wir in eine hitzige Demonstration der Indios noerdlich von Panajachel.
Tausende haben sich eingefunden, um ihre Rechte ein zu fordern.
Der Busbahnhof.
In einem abgelegenen Resort suedlich von Tikal kommen wild lebende Tiere vors Haus um Leckerbissen einzufordern, wie dieser freche Ara.
In diesem resort gibt es diese kleinen Huetten, wo ich mehrmals wohnte, und mich mit...
...diesem Ara Paerchen anlegte, denen es gar nicht passte, das ich Klamotten zum Trocknen aufhing, und erst Ruhe gaben, wenn alles auf der Wiese lag!

Auch dieser, wilde, Affe kam, meist morgens, aus dem Wald, um sich ein paar Fruechte zu erbetteln.

 

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Trotz Christianisierung ist der alte Aberglaube bei den Indios tief verwurzelt. Hier eine "heilige" Puppe, der Zigaretten, Schnaps und Geld geopfert wird.
Das ehemalige englische Fort, das den Zugang vom Golf von Honduras in den Izabalsee bewachte.
An den Kanonen war damals auf dem Seeweg kein Vorbeikommen.

Bei Quetzaltenango bestiegen wir in einer hoellischen Anstrengung einen 3800 meter hohen Vulkan und ueberwanden dabei etwa 1500 Hoehenmeter. Hier der Blick auf die Wolkendecke kurz nach "Gipfelerstuermung".

 

Kaum eine halbe Stunde spaeter waren die Wolken verflogen und die Aussicht ueberwaeltigend!
Blick auf das 1,5 km tiefer liegende Quetzaltenango.
Im Osten guatemalas, mitten im Urwald, liegt Tikal. Hier ein paar ausgegrabene Tempel.

 

Nur etwa 1 Drittel der urspruenglichen Stadt wurde bisher ausgegraben.
Blick ueber den Urwald aus einem Tempel.

Hoch ueber dem Boden hoert man nur die Geraeusche der Tiere aus dem Wald.

 

 

Die alte Bilderschrift der Mayas ist grossteils bereits entziffert.

 
Wenige der alten Urwaldriesen haben ueberlebt.
Um sich den langen Weg in den Sueden, zum einzigen offiziellen Grenzuebergang von Guatemala nach Honduras, zu ersparen, kann man auch ueber die "gruene" Grenze an der Karibikseite, den Fluss Richtung Suedosten..
...ueber winzige Flusslaeufe durch das Gruen, bis man irgendwann in Honduras ankommt.

 

 

Das allerste Gebaeude auf honduranischer Seite, das Post- und Telefonamt!
Ich fand auch bald ein Quartier an der Kueste, allerdings war es so einsam dort, das selbst die Rabengeier keine Scheu vor Gringos hatten!

 


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