Ecuador

 

 

 
Ecuador, von den Kordilleren durchzogen.
Blick auf den Panecillo, dem "Broetchen", im noerdlichen Teil der 2850 meter hoch gelegenen Hauptstadt Quito, mit der riesigen Jesusstatue.
Blick auf Quito Richtung Norden.
Blick Richtung Sueden. Im Vordergrund die Altstadt, im Hintergrund die Neustadt. Da Quito von drei Seiten von Bergen eingerahmt wird kann sich die Stadt nur nach Sueden vergroessern.
Auf den Panecillo zu fahren und vom Taxifahrer im Stich gelassen zu werden, kann ins Auge gehen, da der Rueckweg durch ein gefaehrliches Viertel fuehrt. Zu unserm Glueck brachte uns eine Militaerpatrouille sicher zurueck.
 
Das Visitorcenter unmittelbar beim Eingang.
Man ist gut beraten, sich zuerst mit ausreichend Infos ueber die Wanderwege und deren momentanen Zustand zu besorgen.
Es ist Zeit fuer die mittaegliche Hetzrede des Presidenten vor dem Parlament. Wir schreiben das Jahr 95 und es herrscht Krieg mit dem Nachbar Peru.
In einer Seitenstrasse die Anwerbestelle fuer das Militaer. Hunderte von jungen, weithergereisten, Indios warten geduldig auf die Registrierung, um gegen den, vorgeblichen, Aggressor Peru zu kaempfen.
Noerdlich von Quito, die genaue Nulllinie, der Aequator, La mitad del mundo. Auf Grund dieser Naehe zum Aequator aendert sich das Klima ueber das Jahr kaum.
Dieser Vulkan ist seit Jahrhunderten nicht mehr aktiv, daher nuetzen die Bauern an der flachen Sohle das fruchtbare Land fuer den Anbau.
Ein typischer Lokalbus mit perfekt angepasstem Fahrersitz und hochmoderner Kasse.
Kinder sind wohl ueberall gleich.
Der woechendliche Markt suedlich von Latacunga, zu Fusse des 5900 meter hohen taetigen Vulkanes Cotopaxi.

Es wird alles verwertet, diese Behaelter wurden aus alten Reifen gefertigt.

 

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Auf diesem riesigen Markt gibt es natuerlich auch die "Tierabteilung", hier ein paar Alpakas.
Huehner
Diese Suppenkochtoepfe waren mal Oelfaesser.

Natuerlich gibt es auch kleine mobile Restaurants fuer den Hunger zwischendurch.

 

Selbst gefertigte Messer.
Der Kurort Banjos in den Bergen zwischen Latacunga und Rio Bamba liegt etwa auf 1700 meter und hat daher ein sehr angenehmes Klima.
Unzaehlige Schwefelquellen gibt es in den Kordilleren. Dies hier ist das oeffentliche Bad in Banjos.

Aber selbst das Palace Hotel hat eine eigene Schwefelquelle nur fuer Hotelgaeste.

 

Und das ist er, der wunderschoene Chimborazo, 6272 meter ueber dem Meeresspiegel, der hoechste Berg des Landes und aeusserst selten ohne Wolkendecke, wie hier, zu betrachten.
Jedes Geschaeft in der Stadt, selbst McDonalds, braucht einen schwer bewaffneten Wachmann. Hier ein Schuhladen in Guyaquil.
Der morgendliche Fang wird in die Stadt gebracht.

Die Kollegen hier haben allerdings die wertvollere Beute gemacht.


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