Bolivien

 

 

 
Bolivien.
La Paz, ueber 3600 meter hochgelegen, vom hoeher gelegenen El Alto aus gesehen.
Das Zentrum der Stadt, das eiche Viertel, ist am tiefsten Punkt, in der Mitte.
Kaum eine Strasse ist eben.
El Alto, am Rande des Talkessels von La Paz gelegen, das Zuhause der Armen.
Ein Ausweisfoto ist eine aufregende Angelegenheit.
Dieser Verkehrspolizist regelt, in Ermangelung von Fahrzeugen, die Fussgaenger mittels Trillerpfeife, auch wenn sich Keiner darum kuemmert.
Gegessen wird fast alles, nur der Affe bleibt, vorerst, Spielkumpan fuer die kleine Tochter.
Schneidern ist hier eine rein maennliche Angelegenheit.
In den kleineren Ortschaften gehts eher muessig zu.
"Ausgsteckt" ist. Dieses Zeichen bedeutet, das es das frisch zubereitete (Mais)Bier gibt.
Die Busse sind eher nicht sehr komfortabel.
Die Busfaehren, zum Uebersetzen von der peruanischen Seite nach Copacabana, ueber den ueber 3800 meter hoch gelegenen Titicacasee.
Durch die Naehe zur Grenze (und der ehemaligen Probleme mit dem Leuchtendem Pfad) ist das Militaer ueberall praesent.
Der Hafen von Copacabana.

Blick auf den herrlichen See, er leider zu kalt zum Baden ist.

 

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Seit fast 5 hundert Jahren ist Copacabana ein Wallfahrtsort fuer die Christen Suedamerikas. Reiche Wallfahrer hinterliessen diese Gedenkstaetten.
Blick auf Sucre, die "weise" Stadt, die ehemalige Hauptstadt Boliviens.
Wichtiger als der Zustand des Busses ist die heilige Maria(rechts oben) und ein Jesus Aufkleber!

Auf dem Altiplano, ein kleines Oertchen, aber eine Kirche ist ein Muss.

 

Eigenartige Gesteinsformationen im suedlichen Altiplano.
Kurz vor Oruro, ein kleiner See vulkanischem Ursprungs. Wegen einer alten Legende, die von einer Bestie tief unten berichtet, wagt es kein Einheimischer dort baden zu gehen!
Potosi, ueber 3800 meter hoch, und der Blick auf den Silberberg.

Dieser Puppe wird vor jeder Schicht von den Mineros Schnaps und Zigaretten geopfert, auf das der Tag ohne Unfall zu Ende geht.

Die Gaenge wurden einfach entlang der Silberadern gegraben und sind selten gerade oder gar hoch genug.
Mit diesen Faehnchen werden noch interessante Stellen zum Bearbeiten ermerkt.
Mit Dynamit wird vorgearbeitet, dann das Gestein kleiner geschlagen und vom zweiten Mann ins Freie geschleppt. Eine Arbeit, die keiner ohne Kokablaetter schafft.

Im Laden gibts, neben Schnaps und Zigaretten, auch Dynamit in verschiedenen Staerken, Zuendschnuere und Zuender zu Centpreisen.

Eine Extrashow fuer uns Gringos, Dynamitstangen mit brennenden Zuendschnueren werden..
...erst im allerletzten Moment hinter die Felsen geworfen!
Von Santacruz geht eine Eisenbahn zur brasilianischen Grenze, eine echte Schmalspurbahn.

Entgleisungen sind eher schon was "Normales".

 

Der Bahnhof bei Robore, der letzte vor der brasilianischen Grenze.
Oruro, zu erkennen die Strasse, die von La Paz, welche, meist kerzengerade, hunderte km ueber den Altiplano bis hierher fuehrt.
Drei Tage vor dem grossen, alle 4 Jahre stattfindendem, Maskenfest ist die Hauptstrasse immer noch eine Baustelle.

Man hat es doch geschafft, und die Buergermeister der teilnehmenden Ortschaften eroeffnen den 2 Tage waehrenden Umzug.

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